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OAT-BOOST: Wie die Otto Alte-Teigeler GmbH ihre Ressourcenplanung auf das nächste Level hebt

OAT-BOOST: Wie die Otto Alte-Teigeler GmbH ihre Ressourcenplanung auf das nächste Level hebt

Wer ein Bauunternehmen mit über 800 Mitarbeitern, über 1.000 Maschinen und Fahrzeugen und 7 Niederlassungen führt, weiß: Die Komplexität der Ressourcenplanung wächst mit dem Unternehmen. Irgendwann reichen gewachsene Prozesse nicht mehr aus — nicht weil sie falsch waren, sondern weil die Anforderungen größer geworden sind.

Die Otto Alte-Teigeler GmbH hat diesen Moment erkannt. Und gehandelt.


Das Unternehmen

Die Otto Alte-Teigeler GmbH (OAT) ist ein führendes Spezialunternehmen im Bereich Spezialbau Verkehrsflächen mit Schwerpunkt Autobahnen und Flughäfen. Mit über 800 Mitarbeitern im In- und Ausland, über 1.000 Maschinen und Fahrzeugen sowie 7 Niederlassungen und diversen Unternehmensbeteiligungen realisiert OAT komplexe Infrastrukturprojekte mit hohem Eigenleistungsanteil.

Mannschaft und Maschinen sind die entscheidenden Ressourcen. Ihre Verfügbarkeit und Auslastung zu kennen und optimal zu steuern, ist keine Komfortfrage. Es ist der Kern des Geschäfts.


Die Ausgangssituation

OAT ist ein Unternehmen, das mit Präzision arbeitet — auf der Baustelle wie in der Organisation. Gleichzeitig stellt die schiere Größe des Betriebs hohe Anforderungen an die Einsatz- und Ressourcenplanung: Wer ist wann und wo verfügbar? Welche Maschine steht wann bereit? Wie entwickelt sich die Auslastung über das Jahr?

Diese Fragen ließen sich bislang nur mit erheblichem Aufwand beantworten — verteilt über mehrere Systeme, Standorte und Köpfe. Kurzfristige Änderungen erforderten viel Abstimmung. Ein niederlassungsübergreifender Gesamtüberblick war kaum herzustellen.

Das Potenzial war klar: Wer diese Informationen schnell und zuverlässig zur Verfügung hat, kann besser disponieren, Kapazitäten gezielter einsetzen und auf Veränderungen schneller reagieren.

Dr. Marko Wieland, Geschäftsführer der Otto Alte-Teigeler GmbH:

„Wir wollten einen echten Überblick — über die Auslastung und Verfügbarkeit unserer gesamten Mannschaft und unseres Maschinenparks, in Echtzeit und niederlassungsübergreifend. Mit OAT-BOOST haben wir genau das erreicht. Wir können jetzt deutlich schneller und fundierter disponieren als zuvor."


Die Lösung: OAT-BOOST

Dr. Marko Wieland und Dr. Stefan Wagner diskutieren OAT-BOOST im Besprechungsraum

OAT-BOOST in der Praxis: Das neue System im Einsatz beim OAT-Team.

PRAIN hat gemeinsam mit OAT OAT-BOOST entwickelt — ein webbasiertes System für Einsatz- und Ressourcenplanung, maßgeschneidert auf die Prozesse und die Größe des Unternehmens.

BOOST steht für das, was es liefert: Baustellen-Optimierung und Operative Steuerungs-Technologie. Keine Standardsoftware, kein Vendor Lock-in. Eine Lösung, die zu OAT passt — und mit dem Unternehmen wachsen kann.

Das System läuft auf europäischer Cloud-Infrastruktur und ist vollständig DSGVO-konform.

Was OAT-BOOST leistet:

Einsatz- und Ressourcenüberblick in drei Zeithorizonten — Wer ist wo eingeplant, was ist verfügbar — für Mannschaft und Maschinen auf einen Blick: kurzfristig (laufende Woche, aktueller Monat), mittelfristig (die nächsten zwei Monate) und über das gesamte Jahr.

Auslastung und Verfügbarkeit auf einen Blick — BOOST zeigt die tagesdurchschnittliche Verfügbarkeit und Auslastung über die gesamte Mannschaft und den Maschinenpark — sowie die monats- und jahresgemittelte Auslastung. Kapazitäten werden sichtbar, bevor Engpässe entstehen.

Integrierte Urlaubsplanung — Geplante Abwesenheiten sind direkt in BOOST erfasst und fließen automatisch in die Disposition ein. Kein separates Tool, keine parallelen Listen.

Maschinenverfügbarkeit und Wartungsplanung — Geplante Werkstatteinsätze sind transparent und bei der Planung von Anfang an berücksichtigt.

Konflikterkennung in Echtzeit — Doppelbelegungen und Engpässe werden sofort angezeigt und können direkt im System aufgelöst werden.

PDF-Export für die Mannschaft — Einsatzpläne lassen sich mit einem Klick als PDF erstellen und direkt verteilen.

Rollenbasierter Zugriff — niederlassungsübergreifend gedacht — Jeder Nutzer sieht genau das, was er sehen soll. Das rollenbasierte Zugriffsmanagement ermöglicht den Rollout auf alle Niederlassungen — und macht erstmals einen unternehmensweiten Blick auf Ressourcen möglich. Wer hat wo noch Kapazität? Wo kann eine Niederlassung die andere unterstützen? BOOST liefert die Antwort.


Mehr als Planung: die Grundlage für den nächsten Schritt

Dr. Marko Wieland und sein OAT-Team im Gespräch mit Dr. Stefan Wagner vor dem Maschinenpark

Praxisbezug: Dr. Marko Wieland und sein OAT-Team im Gespräch mit Dr. Stefan Wagner vor dem Maschinenpark.

OAT-BOOST schafft mehr als operative Klarheit. Es legt die Datenbasis für den nächsten Schritt: KI-basierte Erweiterungen wie automatische Auslastungsprognosen, vorausschauende Engpasserkennung oder KI-gestützte Einsatzoptimierung werden damit möglich. Die Planung von heute ist die KI-Readiness von morgen.

Gleichzeitig folgt das Projekt einer klaren Make-or-Buy-Logik: Nur was wirklich kundenspezifisch ist, wird kundenspezifisch entwickelt. Standardanforderungen — etwa im Bereich HR oder Bestandsmanagement — werden über geeignete Standardlösungen abgebildet und integriert. Das Ergebnis ist eine Architektur nach dem Prinzip der Single Source of Truth (einer einzigen verlässlichen Datenquelle): keine Parallelwelten, kein doppelter Pflegeaufwand.


Die Umsetzung

Die enge Abstimmung mit dem OAT-Team war dabei kein Zusatz, sondern Kern der Methode. BOOST wurde konsequent auf Open-Source-Technologien aufgebaut — keine proprietären Lizenzen, keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter.

Der Pilotbetrieb ist gestartet. Der Rollout auf alle Niederlassungen ist für Q4 2026 geplant.


Das Ergebnis

OAT-BOOST gibt der Otto Alte-Teigeler GmbH etwas, das in dieser Form bislang nicht möglich war: einen vollständigen, tagesaktuellen Überblick über Einsatz, Auslastung und Verfügbarkeit von mehr als 800 Mitarbeitern und 1.000 Maschinen und Fahrzeugen — niederlassungsübergreifend, in drei Zeithorizonten, in einem einzigen System.

Der Pilotbetrieb zeigt: Die Lösung funktioniert. Der Weg ist klar.


Fazit

Ressourcenplanung in einem Unternehmen der Größe und Komplexität von OAT ist eine strategische Aufgabe. OAT-BOOST macht sie beherrschbar — mit einer Lösung, die zu den Prozessen des Unternehmens passt, offen für Erweiterungen bleibt und von Tag 1 an einen messbaren Mehrwert liefert.

Was OAT gezeigt hat: Der Schritt zu mehr Transparenz und Steuerungsfähigkeit braucht kein großes Einführungsprojekt. Er braucht den richtigen Ansatz — und einen Partner, der ihn konsequent umsetzt.


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